Gästebuch

 

 

49 Einträge auf 5 Seiten

Michael Rothmund

15.10.2017
15:22
Hallo Hubert,
(und natürlich das ganze Team),

nachdem das Rennen eine Woche her ist, wollte ich mich auch mit einem Gästebucheintrag einbringen.

Der Taubertal 100 war wirklich ein super Lauf!
Ich kenne keinen Lauf, der so perfekt organisiert ist!
Das Briefing lies keine Fragen offen, das "sich kennen lernen vorab" war gesellig, die Vorträge interessant.
Die Streckenverpflegung hat exzellent gepasst - ich hatte absolut keine Magenprobleme ... und es war sogar lecker. Und in den Ständen waren die Leute einfach nur klasse und gut gelaunt.
Ich bin selbst in der Arbeitsvorbereitung für Bau-Großprojekte und kann es mir trotzdem nicht vorstellen, wie Aufwendig es sein muss, so ein Event so detailliert präzise vorzubereiten.

Also ein riesen Dank von mir, dass du den Zeitaufwand und die Mühen auf dich nimmst und uns anderen solch ein tolles Lauferlebnis in dieser tollen Landschaft ermöglichst.

Ich selbst bin eigentlich Marathon - Läufer; der 100 km Lauf war jetzt mein erster Ultra überhaupt.
Und alles hat exzellent geklappt, schon direkt nach dem Lauf hatte ich bereits Lust auf den nächsten Lauf. Du machst einem Ultra-Neuling den Einstieg sehr leicht.
Mich freut es also schon auf das nächste Jahr auf den Taubertal 100 und ich werde gern und voll des Lobes Werbung machen.

Viele Grüße aus Stuttgart,
Michael

Sven K.

13.10.2017
09:01
Hallo Hubert, hallo Team!
Vielen Dank für einen tollen und entspannten Lauf mit super Organisation und einem netten, freundlichen und motivierten Helfer-Team im Hintergrund und an den VPs.
Die Wahl der Strecke und die Streckenbeschilderung fand ich klasse. Verlaufen war unmöglich. Das Briefing war locker und dennoch sachlich mit interessanten Informationen zur Laufernährung im Allgemeinen.
Ich war für die 50km gemeldet und bin die 71km gelaufen. Nächstes Jahr nehme ich die 100km in Angriff, denn ich bin neugierig, wie die letzten 29km aussehen...
Liebe Grüße und bis zum Oktober 2018
Sven

Hardy Hardy Lech Supervision&Coachin

12.10.2017
20:47
Hallo Hubert und hallo alle freundlichen Helferinnen und Helfer unterwegs, am Start, im Ziel und everywhere
Absolut tolle Organisation - und so viele freundliche Worte, Unterstützung auf den 100 Meilen. Tolle Impressionen: Durchquerung von 'Schlossgärten, der Turmbläser, der Ritterschlag und gleich zu Beginn der Fackellauf im Morgengrauen durch
Rothenburg - einmalig!
161 Kilometer Asphalt - was das an Belastung heißt für die Füße und das gesamte Skelett, ich habe es zum Glück nicht vermuten können, sonst wäre ich nämlich nicht in den Genuss dieses einmaligen Laufes gekommen.
Danke
Hardy Lech Supervision&Coaching Oberhausen

Günter Liegmann

12.10.2017
16:15
Hallo Hubert, ,
ich habe jetzt das 3. Mal am Taubertal 100 teilgenommen und mich aufgrund einiger Nachwirkungen des Deutschlandlaufes in diesem Jahr mit der "Kurzstrecke" (50 Km) begnügt. Es war aus meiner Sicht wieder eine rundum tolle Veranstaltung, die , perfekt organisiert, in einer sehr schönen Landschaft stattfindet und einfach ganz besonders ist. Die Helferinnen und Helfer sind sehr bemüht und freundlich, Medaillen, Pokale und Buckle sind super schön, die Markierung der Strecke ist spitze, die Verpflegung ist klasse (auch wenn es keine Cola gibt),die Atmosphäre der ganzen Veranstaltung ist einmalig. Kurz gesagt: Ich werde wiederkommen! Vielen Dank dir und allen, die zu diesem tollen Lauferlebnis beigetragen haben.

Mit ultrafreundlichen Grüßen aus Osnabrück

Günter Liegmann

Erwin Bauer

11.10.2017
20:27
Hallo Hubert und Team,
ich entschied mich erst sehr kurzfristig für einen Start auf der 100 Meilen Strecke, da ich dieses Jahr bereits 800 Wettkampfkilometer auf Trails hinter mich gebracht hatte. Die letzten beim UTMB über 170 KM vor 4 Wochen. Wollte warten wie es mir geht und eine neue Erfahrung über diese Distanz auf der Strasse machen. Ich konnte leider erst spät anreisen und somit an keinem der Vorträge teilnehmen. Dafür begann der Samstag richtig klasse mit Fackellauf und mit einem berittenen Ritter, der einem einen Auftrag mit auf den Weg gab. So begab man sich dann auf die bestens ausgeschilderte Strecke, bei der jeder KM ausgezeichnet war, diese Km-Schilder flogen nur so an einem vorbei. Die sehr zahlreichen VP's waren bestückt mit allem was man braucht und mit äusserst freundlichem Personal. Es war alles perfekt bis auf meine schweren Füße und des furchtbaren Gegenwindes. Aber dafür könnt ihr nichts. Unterwegs genoss ich trotzdem die tolle Landschaft. Spaß hatte ich auch als mich ein Turmbläser begrüßt. Bei einsetzendem Regen in Wertheim entschied ich mich dann nach 11 Std. das Rennen als 100 km Finisher zu beenden und mich dort zum Ritter schlagen zu lassen. Die ganze Orga und die verschiedenen Highlights des Laufes sind wirklich besonders. Macht weiter so. Starte bestimmt mal wieder im lieblichen Taubertal.

Jan Bach

11.10.2017
11:14
Hallo Hubert,

ich möchte die Gelegenheit nutzen, Dir und Deinem Team zur der gelungenen Organisation zu gratulieren und mich dafür zu bedanken.

Es war landschaftlich und streckenmäßig ein Erlebnis erster Güte und die unspektakuläre, ruhige und professionelle Organisation während des Laufes (die ja die beste ist, wenn man sie kaum merkt …) haben gemacht, dass man sich auf den Lauf konzentrieren und in ihn eintauchen konnte.

Und man konnte dazulernen – die Ernährungstyps beim Briefing (v.a. Kokosfett und Chia-Samen) waren interessant und haben tatsächlich geholfen; wie auch das Salz, was dazu führte, dass ich kaum muskuläre Probleme danach hatte. Alles in allem also ein Lauf an den man gerne zurückdenkt und der einem dem „Schrecken“ vor der 100 nimmt. Besser geht es dann wohl kaum.

Auf Wiedersehen in 2018

Jan

Olaf Ortmann

11.10.2017
07:20
Guten Morgen!

Am 2.6.2008 sitzt im westlichen Ruhrgebiet ein 135 Kg schwerer, reichlichem Essen und dem Weizenbier nicht abgeneigter Mann bei seinem Arzt, um die Ergebnisse der Untersuchungen aufgrund immer häufig wiederkehrender Schwindelanfälle zu besprechen. Der Arzt macht deutlich, das bei gleichbleibendem Lebenswandel, ein in wenigen Jahren mögliches Ableben nicht ausgeschlossen werden kann. Auch die drei Schachteln filterlose Zigaretten täglich sind nach Ansichten des Mediziners keine gute Voraussetzung dieses Risiko zu verringern.
Des Nachmittags sieht man nun einen 135 Kg schweren Mann lokomotivengleich über die Bahntrasse der stillgelegten alten Zechenbahn stampfen. Er braucht für diese ersten 4 KM genau 49 Minuten und 31 Sekunden. An seinem Arbeitszimmer über seinem Schreibtisch hängt ein Schild „100 KM Lauf in spätestens 10 Jahren“………

8 Jahre später sitzt im westlichen Ruhrgebiet ein 80 Kg leichter, gutem gesunden Essen und einer Apfelschorle nicht abgeneigter Mann bei seinem Arzt, um die Ergebnisse der Untersuchungen aufgrund chronischer Schmerzen im Schienbein zu besprechen. Der Arzt macht deutlich, das bei gleichbleibendem Trainingsaufwand, ein in wenigen Jahren mögliches „Karriereende" als Läufer nicht ausgeschlossen werden kann. Daran ändern dann auch keine 10 KM Leistungen von deutlich unter 40 min und mehr als 20 absolvierte Marathonläufe nichts mehr. Die chronischen Schmerzen sind ein Schienbeinbruch durch Überlastung. Der Traum die 100 KM im Jahre 2017 zu laufen scheint nicht realisierbar zu sein…….

9 Jahre später: Nach insgesamt 8 Monaten Laufpause und einem vierwöchigem Aufbautraining unter Anleitung von Trainerin Sonja, stehe ich am 7.10. 2017 mit einer Fackel in der Hand um 5 Uhr morgens vor dem Hotel Rappen in Rothenburg ob der Tauber. Mir ist kalt. Mit mir gut 200 weitere Ultraläufer die die angebotenen Strecken von 50, 71, 100 oder 160 KM in Angriff nehmen möchten. Und ebenfalls bei mir eine neun Personen starke Abordnung meiner Familie. Sie werden mich unterstützen.
Das Ziel: Irgendwie in das 100 KM entfernte Wertheim zu laufen. Anfangs im Joggingtempo, später dann in einem Wechsel aus Walking und Laufen. Gesund anzukommen ohne den Körper zu überfordern.
Um kurz nach 5 geht es los. Gemeinsam laufen 250 Frauen und Männern im Fackelschein durch das nächtliche Rothenburg und steigen hinab zum Taubertalweg. Dort erfolgt dann um Punkt 6 Uhr morgens der Start. Ich laufe wie geplant gemütlich in einem Tempo von sechs bis sieben Minuten pro KM in den noch dunklen Morgen. An der ersten Verpflegungsstelle wartet meine Familie. Ab hier wird mich mein Bruder, im Wechsel mit einem meiner Kinder, auf dem Rad begleiten. Alle 5 KM gibt es eine Verpflegungsstelle. Diese Verpflegungsstellen sind ausgestattet mit allem was der Ultraläufer unterwegs so braucht. Wasser, basisches Iso, Apfelschorle, Obst, Kartoffelpuree mit Koksöl und Himalayasalz. Und immer ein aufmunterndes Wort von den Helfern die hier stundenlang ausharren. Und natürlich meine Familie, die es organisatorisch geschafft hat an 17 von 19 Verpflegungsstellen für mich da zu sein. So wurde die 100 KM lange Strecke gedanklich in 20 „mundgerechte Happen“ zu je 5 KM aufgeteilt.
Bis KM 40 konnte ich das angefangene Tempo auch gut beibehalten. Dann kamen die ersten kleineren Schwierigkeiten in Form von fortschreitender Unlust. Die sich aber in der Nähe des Zieles für die 50 KM Läufer wieder gaben. Die Bewunderung der Zuschauer „was der läuft das Ganze noch mal?“ motivierte ausreichend. Nach KM 50 dann der Entschluss, das alle Hügel nur noch in zügigem Walkingschritt genommen werden. Bei KM 60 wurden auch schon Straßbrücken zu Hügel, nein zu Bergen, Gebirgen erklärt, Bei KM 70 der Schuhwechsel. Irgendwie hatte ich das Gefühl eine Blase zu bekommen. War natürlich keine da. Aber ich hatte meine Pause. Bei KM 80 dauerte die Entscheidungsfindung an der Verpflegungsstelle auffallend lange. Die Gehpausen wuchsen. Ein offener Schnürsenkel war durchaus ein Grund ein paar Minuten länger auf der Bank zu verweilen. So ein Schuh muss ja auch ordentlich geschürt sein. Bei KM 90 funktionierten die einfachsten Rechenaufgaben nicht mehr und den als Ablenkung gedachten Witzen meines Sohnes konnte ich inhaltlich nicht mehr folgen. Das Blut musste ja in die arbeitenden Beine. Da war für den Kopf nicht mehr so viel übrig. Bei KM 95….die Läufer vor mir hatten mich doch vor 5 Km überholt? Aus dem Walkingschritt wurde ein leichter Trab. KM Schild 96. Aus dem Trab wurde ein Laufen. Noch 3 KM. Wo kommt auf einmal die Kraft her. Tempo 5 Minuten pro KM. Der Ortseingang von Wertheim. Die Zurufe der ersten Zuschauer „Es ist nicht weit“. Der letzte Kilometer. Wie im Film. Auch die letzten 10 Jahre. Ziel. Es ist schon wieder Dunkel. 19:53 Uhr. Dann Duschen. Essen. Es gibt keinen Kartoffelbrei.

einen Tag später: ich nehme das Schild in meinem Arbeitszimmer ab…….aber ich werde ein Neues hinhängen….irgendwann….

Peter Hübner

10.10.2017
13:58
Hallo Hubert,

ich hatte bis dato nur positives von deiner Laufveranstaltung im schönen Taubertal gehört. Heuer hatte ich das erste mal die Gelegenheit daran teilzunehmen um mir selbst ein Urteil bilden zu können. Da ich mit Florian erst eine Woche vorher den Spartathlon gefinisht habe, sollte mir die 50km Strecke von Rothenburg bis Bad Mergentheim genügen. Auch wenn ich leider das Rahmenprogramm aus Zeitgründen nicht war nehmen konnte, hat mir der Lauf und die Organisation sehr gut gefallen. Man merkt sofort, dieser Lauf wird von jemanden durchgeführt, der selbst Sportler ist und daher die Bedürfnisse der Läufer kennt und darauf eingegangen ist. Das fängt bei der perfekten Streckenmarkierung an, geht über eine ausreichende entsprechende Verpflegung und endet beim herzlichen Empfang im Ziel und der Möglichkeit mit dem Bus zum Start zurückzufahren. Zunächst möchte ich mich bei deinem super Team an allen Verpflegungsstationen bedanken, das jederzeit hilfsbereit und sehr freundlich war. Sowie an alle, die dazu beigetragen haben, diesen Lauf zu einem tollen Erlebnis werden zu lassen. Da ich 2018 in den Genuss des ganzen Rahmenprogramms kommen möchte, habe ich mir die 100 Meilen schon fest in meinen Laufkalender eingetragen. Nun auch ein herzliches Dankeschön an dich, für diese sehr gute Laufveranstaltung, die ich sehr gerne weiterempfehlen werde!
Mit sportlichen Gruß
Peter Hübner

Bodo Geßwein

10.10.2017
12:30
Ein ganz herzliches Dankeschön für dieses tolle und vor allem toll organisierte Lauferlebnis. Vom "Rahmenprogramm" (Vorträge, Fackellauf, Ritter, Ritterschlag, Ritteressen) hat einfach alles gepasst und Spaß gemacht. Schöne Strecke, sehr viele Versorgungspunkte mit gutem Angebot und tollen Helfern, bestmögliche Streckenauszeichnung, Dropback-Angebot - besser gehts glaub ich nicht.

Dominik Münch

10.10.2017
11:31
Die Organisation verdient Lob, lecker war die Kartoffelparty, auch unterwegs verlieh der Kartoffelbrei neue Stärke, verlaufen war tatsächlich bis zum Ziel nahezu ausgeschlossen. Danke für die durchlässige Gestaltung, mit der Möglichkeit noch während des Rennens die Distanz zu verkürzen oder zu verlängern!! Toll, wie bemüht das gesamte Team um unser Wohlergehen war.

ZurückSeite 2 von 5